# Verlorene Jahre – ohne die Seele ist der Mensch tot

Durch | 5. Februar 2021

Diese Rede hat es in sich. Ich hätte sie (endlich mal) von einem deutschen Bischof erwartet. Geht es darum, eine völlig „außer Kontrolle“ geratene große Koalition mit unserer aller Seele anrichtet. Statt von einem der Kirchenoberen der evangelischen und katholischen Kirche, die inzwischen mehr zu politischen Hofschranzen, als für „Gläubigen“ dazu sein, kommt diese Klartext-Abrechnung über „verstandsbefreite Zwangsmaßnahmen“ von dem Berliner Arzt Dr. Josef Thoma. Sein Statement „rüttelt auf“, vorausgesetzt ,,es ist bei diesen Leuten noch so etwas wie menschliches Gewissen da?

„Der Staat hat seinen Bürgern den Krieg erklärt“, sagt Dr. Thoma in dem bedacht und ruhig, aber glasklar vorgetragenen Sichtweise, „dagegen dürfen Sie sich wehren!“ Dr. Thoma wendet sich gegen „hirnverbrannte Kilometerbeschränkungen“ und „eine neue Form des Staatsterrors“ und er kritisiert und verurteilt, dass „wohl versorgte Scharfmacher die Kinder eines Teils ihrer Kindheit und die Alten eines würdigen Altwerdens berauben“.

Das Fazit des Arztes: „Man stiehlt mit einer in der Bundesrepublik noch nie dagewesenen Arroganz der Macht den Menschen nicht wieder zu bringende Lebenszeit.“ – Während die „Jüngeren“ ihrer eigenen Zukunft beraubt werden, vielleicht die „gestohlene Zeit“ noch verkraften können, sind die älteren ihrer letzten Jahre beraubt. – schließlich geht es um ihren widersinnigen vorgeschobenen Schutz dieser politischen Maßnahmen, welchen sie lieber mit ihren Familien verbringen möchten.

Danke für diesen Beitrag, den ich gesichert habe, bevor er auf gewissen Plattformen, wie YouTube der „Zensur“ zum Opfer fällt.

 

 

Ein Gedanke zu “# Verlorene Jahre – ohne die Seele ist der Mensch tot

  1. AvatarKarl-Heinz Pauli

    Ich bin selbst in einem Alter, wäre ich nicht weiter noch rüstig und frisch im Kopf, wohl ebenfalls ein solches Schicksal teilen müsste. Ich bin von Ihren Beiträge begeistert und würde gern bei Ihnen gern mitschreiben. Oder mich in irgendeinerweise gern beteiligen.

    Freundliche Grüße
    Ihr Karl-Heinz

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