Wie funktionieren mRNA-Impfstoffe?

Durch | 29. November 2020

 

mRNA -Impfstoffe:  Zu diesem Thema hätte allerdings ganz andere (unzählige) Fragen, einige habe ich mal hier hinterlassen.

1.Kennen bzw. sind die Langzeitschäden durch andere Virenimpfstoffe anerkannt?

2.Gibt es Doppelblind-Studien wo tatsächlich ein Placebo verwendet wird?

3.Sind bei dem neuartigen Impfstoff Kurzzeitschäden abschätzbar? Wie gesichert ist die Erkenntnis, dass der neue Impfstoff wirklich nur an die mRNA und nicht an den Zellkern geht?

Nach RKI Daten ist der Influenzaimpfstoff alles andere als effektiv und je nach Adjuvanzien auch nicht sehr sicher, trotz Jahre langer Forschung?

Auch für andere Impfstoffe sind die „Studien in der Praxis“ eher schlecht?

4. In wieweit kann ein Impfstoff auf die Ursache der Erkrankung, egal welcher Art, Einfluss nehmen? Nach meinem momentanen Verständnis für die Biochemie des Menschen, zu mindestens ab der vollständigen Ausbildung des Darms und der dazugehörigen gesunden Darmflora, ist ein geschwächtes Immunsystem ein Symptom, genau wie entartete Zellen?

5.Welche neuartigen Symptomatiken, die auf neuartige Langzeitschäden schließen lassen, d.h. nicht auch schon bei bekannten anderen Erkrankungen und/oder Infektionserkrankungen, gleich ob bakterielle oder virale Infektion oder gar eine Mykose, bleibend sind, treten mit dem SARS-CoV-2 auf?

6. Welchen Nutzen hat ein genesener Patient für die Pharmaindustrie? Warum wird von Seiten des „Gesundheitssystems“ nie über den Erhalt bzw. die Regeneration des Immunsystems, also den Ursachen und damit eine endliche Therapie, vor allem in Verbindung mit, sowohl symbiotischen als auch pathogenen Mikroben, gesprochen?

Fragen über Fragen die für die Bevölkerung unbeantwortet blieben. Ich habe nicht über ein Jahrzehnt Gesundheitsselbsthilfe in meiner Region beschäftigt, dass ich mich auch weiterhin diese Fragen stellen würden. – Es ist für mich auch selbstverständlich, dem weiter sachlich nachzugehen, obwohl ich keine Mediziner bin, dennoch Erfolge in der medizinischen Aufklärung für meine Mitmenschen erlangen konnte. – Ohne das ständige „Hinterfragen“ aller Betreiligten und recherchieren ist so etwas nicht möglich.

Ohne eigene kritische „Selbstreflektion“, wäre ebenfalls niemals möglich gewesen, dass ich 2018 die höchste Auszeichnung für Gesundheitsselbsthilfe am Nächsten, am bayerischen Untermain von der bayerischen Staatsregierung, die Auslobung „Weißer Engel“ dafür erhalten hätte. – Ich sehe es weiter für meine Aufgabe, mit fast 74 Jahren auch weiterhin über meine eigenem Blog zu tun. Auch wenn, seitdem ich das tue, dass Schweigen im Walde am Untermain ausgebrochen ist, da es niemand mehr macht, seitdem ich aus gesundheitlichen Gründen mein Ehrenamt aufgeben musste.

Woran das liegt, sollte sich die verantwortliche Bayerische Politik einmal fragen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.