# In The Ghetto: „Danke, Mama, Papa das du mich gerettet hast!“ ( 6- jähriges Grundschulkind. Maskenbefreit.)

Durch | 6. November 2020

Elvis Presley „In the Ghetto“

Jedes Kind das von dieser Maske befreit wird, ist eine gute Entscheidung. Es passiert, zudem was Kindern in diesen Tagen angetan wird, eben auch. Das Zauberwort darüber heißt „Mehr Wissen!“ Das ist gut so. Mir selbst macht es als gesundheitlich vorbelastet weniger etwas aus, diesen Weg gewählt zu haben. Befinde mich freiwillig in dieser „Ghetto“ – Situation und empfinde es als stillen Protest und es macht mir nichts aus. Bis zu Corona hatte ich ein erfülltes Leben. Das habe ich nach wie vor Im Grunde fehlt mir nichts. Bin ich doch noch in einer komfortablen Lebenssituation. – Meine Welt spielt sich in den letzten Monaten und auch jetzt im 2. Lockdown „viral“ mit viele Menschen ab. Ein glücklicher Umstand ist dabei, dass ich alles andere als ein einsamer Senior bin.

Ganz im Gegenteil

Meine geistigen Fähigkeiten erlauben mir, jederzeit über das Internet in meinen verschiedenen eigenen Blogs und sozialen Netzwerken mit gleichgesinnten Freunden und anderen Menschen im „sozialem“ Kontakt bleiben zu können. Es zahlt sich für mich aus, dass ich mich dem Stress dieser Maßnahmen nicht aussetzen muss. Wozu auch?

Wie man die Dinge richtig anpackt

Seit März 2020 bin ich nun aktiv dabei, dass zu tun, was ich mein ganzes Leben getan habe, für andere Menschen dadurch da zu sein, dass ich in jahrzehntelangen sozialen Beiträgen an und mit Menschen erfahren durfte. – Ich brauche dazu keine Glotze oder Alkohol. Ich bin in meinem Alter, seit Jahren ein Mann des Internet. Der sich durch seine beruflichen Kenntnisse und Erfahrungen bestens damit auskennt und es auch nutzt. – Seit den 70er Jahren. So sehe ich mich als Pioneer der „ersten Stunde“ und freue mich sehr, wie meine Enkel nun damit aufwachsen, wie mein Kinder es auch taten. Zu Lernen und das mit Freude bis in hohe Alter.

Es macht mir nichts aus als „Aluhutträger“ oder „Querdenker“ stigmatisiert zu werden. Was wissen die denn über mich? – Nichts. Aber ich weiß, was getan werden muss, dass Kinder von dieser Maske befreit werden und ich tue es „wissend“ und nicht im Glauben, was mit Politik und verängstigte Menschen einzureden versuchen. Dabei leugne ich „Corona“ keineswegs, kenne mich aber Bestens mit „Maskenevidenz“, „PCR-Test“ und Infekten aus. Ich hatte schließlich 2011 die „Schweinegrippe“ und wäre daran beinahe gestorben. Also was wollen mir Politiker schon darüber erzählen? Oder wie Drosten oder RKI-Wieler: „Sie dürfen die Maßnahmen niemals hinterfragen!“

Geht`s  noch?

Ich habe über ein Jahrzehnt „Gesundheit-Selbsthilfe“ am bayerischen Untermain gemacht. Nach meiner Auslobung durch die bayerische Staatsregierung 2018, ich möge bitte noch viele Jahre für die „erfolgreiche Selbsthilfe“ aktiv bleiben. Da hat uns die bayerische Staatsregierung nun ja einen gewaltigen erneuten „Lockdown“ verpasst, indem sie alle weiteren Bemühungen einer gedeihlichen „Selbsthilfe“ am bayerischen Untermain zunichte machte.

Aber was interessiert mich schon mein politisches Geschwätz von gestern? Selbsthilfe über das Internet in jener oder anderen Art, funktioniert heute eben auch. Dazu muss ich noch nicht einmal mein selbstgewähltes „Ghetto“ verlassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.