Prof. Dr. Sucharit Bhakdi den Tränen nahe: „BEREITE DICH VOR !“

Durch | 5. November 2020

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Die kollateral Schäden der Wirtschaft ist nicht zu messen !!! Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Absatz, Tausch, Konsum, Umlauf, Verteilung und Recycling/Entsorgung von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen zum Beispiel auf welt-, volks-, stadt-, betriebs- und hauswirtschaftlicher Ebene. Unter Wirtschaften werden alle menschlichen Aktivitäten verstanden, die mit dem Ziel einer bestmöglichen Bedürfnisbefriedigung planmäßig und effizient über knappe Ressourcen entscheiden. Die Notwendigkeit zu Wirtschaften ergibt sich aus der Knappheit der Güter einerseits und der Unbegrenztheit der menschlichen Bedürfnisse andererseits. Grundlegender Untersuchungsgegenstand der Volkswirtschaftslehre ist die Frage, was wie (Allokation) und für wen (Distribution) produziert wird. Unter Weltwirtschaft oder Welthandel wird die Gesamtheit der Wirtschaftsbeziehungen der Welt verstanden, die alle staatlichen Volkswirtschaften umfasst. Das ihr zugerechnete nominale Weltsozialprodukt betrug im Jahr 2017 rund 80 Billionen US-Dollar.[1] Sie stellt eine weltweite Integration verschiedener Teilmärkte (Rohstoff- und Gütermarkt, Finanzmarkt, Arbeitsmarkt und Informationsmarkt) dar. Die Weltwirtschaft hat sich im 19. Jahrhundert bedingt durch die Industrialisierung gebildet und war stark abhängig von der Entwicklung der internationalen Arbeitsteilung, des Verkehrs und der Kommunikation. Über das 19. und 20. Jahrhundert haben sich die Bestandteile der Weltwirtschaft qualitativ und quantitativ verändert. Der Begriff „bipolare Weltwirtschaft“ hebt dabei – angewandt auf das 19. Jahrhundert – die Bedeutung von Europa und Nordamerika und für das 20. Jahrhundert die der Pole der westlichen Industrienationen einerseits und des RGW andererseits hervor. „Tripolare Weltwirtschaft“ bezieht einen dritten Pol Ostasien ein, bzw. seit den 1990er Jahren die Kernzonen Nordamerika – Europa – Ostasien.

Vertragliche Rahmenbedingungen der Weltwirtschaft sind unter anderem WTO-Verträge, Zoll- und Währungsabkommen, GATT und OWZE. Der Welthandel wird von den Industrienationen dominiert, insbesondere durch die Europäische Union mit einem Anteil von mehr als einem Drittel. Der gesamte afrikanische Kontinent (ohne Nahost) erreicht hingegen einen Anteil von gerade 2 bis 3 Prozent. Eine zunehmende Rolle im weltwirtschaftlichen Austausch nehmen die Schwellenmärkte ein – allen voran die Volksrepublik China, aber auch die sogenannten Tigerstaaten. Die heutige Situation der Weltwirtschaft wird allgemein als globalisierte Wirtschaft bezeichnet. Der Ausdruck Welthandelsvolumen beschreibt die Summe des Warenwertes aller Güter, die weltweit zwischen den Ländern oder den Wirtschaftsräumen gehandelt werden. Ein hohes Welthandelsvolumen schwächt die Autarkie der jeweiligen Länder, stärkt aber den Export und damit auch den Devisenhandel. Ein hohes Welthandelsvolumen ist ein Kennzeichen für ein hohes Niveau des Konsums, der Produktvielfalt und des Wohlstandes. Wirtschaftskrisen wie die Weltwirtschaftskrise 1929 (Absinken des Welthandelsvolumen um 25 %) belasten das Welthandelsvolumen und transportieren die Krise in Länder oder Wirtschaftsräume, die durch sinkenden Export Arbeitsplätze verlieren. Seit 1948 steigt das Welthandelsvolumen um ca. 6 Prozent jährlich und hat in der Gegenwart seinen Höhepunkt erreicht. 70 Prozent der Welt-Güterexporte bewegen sich zwischen den USA, der Europäischen Union und Japan. Steigender Welthandel ist neben kulturellen Entwicklungen der bedeutendste Faktor der Globalisierung.

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