Genug ist genug – Es reicht!

Durch | 8. August 2020
Waldemar Dubowski - auszeichnung weißer Engel

Jemand wie ich, der sich Jahrelang für die Selbsthilfe am Nächsten stark gemacht, für die unterfränkische Selbsthilfe 30 Jahre u. a. 5 Jahre „Männergesundheit Untermain – MenHealth&SocialCare“, Landkreis Miltenberg und Aschaffenburg unermüdlich unterwegs war, gehörte es zu den Aufgaben, als Selbstbetroffener Prostatakrebserkrankter anderen Hilfe suchenden Mitpatienten mit eigenem Wissen darüber weiterzuhelfen. Sich auszutauschen.

Ich hatte über 10 Jahre, wo ich der Obernburger Selbsthilfegruppe, zuerst als Mitglied, später als Selbsthilfegruppenleiter, immer weitergeholfen. Ihnen mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Jeden Monat im Bayerischen Roten Kreuz, Obernburg, fundierte ausgearbeitete Lichtbildvorträge gehalten, die Pressearbeit zum Thema geleistet, Krankenbesuche und Palliativbesuche gemacht.
Die „Prostata-Männergruppe Obernburg“ war 20 Jahre eine homogene Selbsthilfegruppe, die auch in ihrer Außenwirkung am Untermain bekannt war.

Selbst hatte ich mich nur mit den eigenem Krankheitsbild beschäftigt, sondern über die Maßen auch mit anderen Gesundheitsthemen im unmittelbaren Peripheriebereich, durch Vorträge, Seminare und Fortbildungen weitergebildet. – Leider musste ich die Selbsthilfegruppe „Männergesundheit Untermain“ aus gravierender Herzerkrankung und Herz-Ablation in der Charité Berlin ende 2017 beenden, da niemand bereit war, die Gruppe weiterzuführen.

Auch jetzt noch beschäftige ich mich mit Gesundheitsthemen weiter. Seit März dieses Jahres auch mit dem „SARSCoV-2-Erreger,“ der nun bereits zum Politikum und rigiden Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung führte. Ich erhalte ständig weiter Anrufe über meinen eigenem Kenntnis- und wissensstand zu Covd-19. Da ich Rentner bin, habe ich nun Zeit dafür.

Auch darüber das Selbsthilfegruppenzusammentreffen monatelang nicht möglich waren und ältere Leute in geschlossenen Räumen gesundheitliche Atemprobleme bekommen, auch sonst eher eben dann nicht kommen, telefonieren wir eben über Covid- 19 und mir mittlerweile bekannten eigenen medizinischen Erkenntnissen und Tatsachen darüber. (Keine Meinungen, sondern tatsächliches Wissen) Das die ärztlichen Maßnahmen mittlerweile für jeden bekannt sein sollten, da ihn die   !Alltagsmaske!  spätestens beim Verlassen der eigenen Häuslichkeit, vor Augen geführt wird, wie schlimm und weiterhin das Ganze immer noch sein muss. Oder berechtigt ist.

So habe ich Aufklärung meines eigenem Wissen dafür, in meine selbst erstellten Netzwerke verlagert und wir posten und teilen „Alles“ über Covid-19 eben dort. Die geteilte Volksmeinung über SARS-CoV-2 sind hinreichend bekannt. – Es geht jedoch schon lange nicht mehr ausschließlich darum fortwährend Meinungen zu kolportieren. Damit kommen wir nicht weiter.

Es herrscht zu den allgemeinen Meinungen zu Covid- 19, zurzeit ebenso ein Klima der Angst und Verunsicherung bei den Menschen. Dieser „gordische Knoten“ jedoch, welcher von der bayerischen Staatsregierung noch leider verstärkt wird. Maskentragen, Social Distancing. Ab beginnenden Schuljahr auch bei der Einschulung meines Enkels, ab Klasse I.

Als mir im Sommer 2018 die Ehrung für den Landkreis Miltenberg, von Staatsministerin Huml die „Auszeichnung „Weißer Engel“ zuteil wurde, vermutlich auch, das ich weiterhin für die Selbsthilfe am bayerischen Untermain noch lange tätig in irgendeiner Form tätig zu bleiben, wusste ich jedoch nicht, wohin mich mein weiterer Weg in „Corona – Zeiten“ führen würde.

Ich hätte meine Gedanken und mittlerweile auch gesichertes Wissen sicher gern wieder im Newsverlag Miltenberg oder dem Main-Echo als Lesebrief vermerkt. Leider ist das nach dem heutigen Kenntnisstand nicht mehr möglich. – Sie würden mich nicht veröffentlichen.
So ist auch die Selbsthilfe am bayerischen Untermain tot.

So bleibt letztlich nur mein Blog und das was ich mittlerweile mühsam in Erfahrung gebracht habe. Nach monatelanger Sisyphusarbeit, speziell dem medizinischem Bereich (auch im sozialem wie psychologischen Bereich), alles was ich darüber in Erfahrung bringen konnte in meinen gut besuchten eigenen Netzwerken zu veröffentlichen. Mir noch bekannte zugetane Ärzte oder Psychologen aus meiner Selbsthilfezeit selbst darüber berichteten, nur, wenn überhaupt, nur mit vorgehaltener Hand. – „Sagen das aber niemand weiter, von wem du das hast“.

Selbsthilfe ist sozialer selbstloser Dienst am nächsten. Damit kann ich leider im Moment nur in meinem einigen selbst hergestellten Blogs und sozialen Netzwerken dienen. – Sonst findet leider kein wirklich öffentlicher Diskurs am bayerischen Untermain und auch sonst in öffentliche Gesundheitsgruppen mehr statt. – Es herrscht ein Klima der Angst und teilt diese Bevölkerung von Tag zu Tag mehr in zwei Lager, statt diese zu einen.

Ich wünsche mir eine „Selbsthilfe“ zurück, wie die welche es vor Corona einmal gab.

Video des 7. Coronaausschuss mit Hans Joachim Maaz zum Thema Maskenpflicht



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