Für Frieden, Freiheit, Wahrhaftigkeit und Menschsein

Durch | 31. Juli 2020

Gerade vor der „Friedensdemo“ morgen in Berlin schießen die „Corona – Befürworter, Maskenträger und räumlicher Distanzierung, ( Social distancing, ebenso Physical distancing), medial vom Mainstream heftigst unterstützt, weiter auf die andersdenkenden förmlich ein.

Aber was passiert da eigentlich?

Nun in jedem Fall eine mediale „Gegenkampagne“ des „Mainstream“ zum „alternativen Mainstream“, fast unvorstellbaren Ausmaßes, das versucht alles „niederzubrüllen“ was auch nur den „geringsten Zweifel“ daran zulässt, dass wir uns nicht gerade in der 2. Coronawelle befänden.

Hatten wir denn bereits eine erste Welle erlebt?

Im Gegensatz zu den Coronakritikern, muss man dafür auch keinerlei Beweis antreten. Einen parlamentarischen Coronaausschuss gibt bis dato noch nicht, dass das auch so ist, wie es ständig „besser wissend“ publiziert wird? Da wird mit irgendwelchen Zahlen von tausendfachen neuen Infektionen weltweit nur so um sich geworfen. – Schließlich brauchen wir zu diesen neue „Horrormeldungen“ auch keinerlei Fakten, oder Analysen zu liefern, um dem Stand zu halten. – Wäre ja schon mal ein Anfang gewesen.

Schlussendlich sind es nur Behauptungen. Dass dürfte für „Staats-Gläubige“ fürs Erste ausreichen.

Hauptsache die Leute glauben es

Als ich heute Morgen las, nun gebe es Hamburg sogar „Alkoholverbot“, indem sich Alkoholtrinker an die schlimmste Zeit der „amerikanischen Prohibition“ erinnert sahen, fragte ich mich: „Wie dass?“ Ohne jegliche gesetzliche Grundlage.

So bekommst du als denkender Mensch, wo die ganzen „irrwitzigen Maßnahmen“ (Leider sind es keine mehr, sondern Realitäten) noch hinführen sollen, keinerlei wirkliche fundierte Quellenangaben, außer eben dem RKI, Jens Spahn oder Christian Drosten? – wo ist der eigentlich, gerade jetzt wo wir uns doch in der 2. Welle befinden?

Was gilt nun eigentlich?

Das dürfte wohl klar sein, weiter „Social distancing“, sowie „Physical distancing“, „Maske“ tragen.

Zum absoluten „Gehorsam“ gehört natürlich, die Notwendigkeit, weiter die Maske zu tragen, Abstand halten, auf keine „falsche Demos“ gehen. – Wenn schon, auf solche, die von der Regierung „wohlwollend genehm“ sind oder empfohlen werden. So hat die „Antifa“ am morgigen Tag in Berlin starke „Störungen“ gegen die „Widerstandsbewegungen für Frieden und Freiheit“ bereits angekündigt.

Das Morgen ist ein letzter Versuch, dass Querdenken 711, WIRSINDANDERS und weitere sich anschließende Gruppen, wie Rechte und Linke, sich zu einer großen friedlichen „Menschheitsfamilie“ versammeln könnten. Wo es um weit mehr geht, als irgendwelche „Rechtsverordnungen, Maskenpflicht“ und einer neuen Normalität von bürgerlichen ‚Folgsamkeit.‘ einzufordern.

Aber wo liegt dann das Unrechtsempfinden des Bürgers gegen über dem Staat?

Darüber brauche nicht mehr zu schreiben. Darüber wurde schon viel geschrieben. Jedenfalls ist es eine Tatsache, dass Grundgesetz für alle gelten muss und in seiner Auslegung nach § 20, Absatz IV auch ein Widerstandsrecht gibt. Das jedoch wird zurzeit nicht wirklich beachtet.

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ (Bertolt Brecht, Falsch weislich)

in verschiedenen Abwandlungen u.a. Bertolt Brecht, Johann Wolfgang von Goethe, Wladimir Iljitsch Lenin und Papst Leo XIII. zugeschrieben

So falsch ist die Nennung eines der vier Namen indes jedoch nicht. Handelt es sich bei dem Zitat doch um eine verkürzte, säkularisierte Fassung eines Lehrwortes aus dem 19. Jahrhundert, mit dem das Widerstandsrecht gegen despotische Gesetze begründet wird, die gegen das Naturrecht verstoßen. Die Originalfassung liest sich dementsprechend so:

„Wenn aber die Staatsgesetze sich offen gegen das göttliche Recht auflehnen, wenn sie der Kirche Unbill antun oder den religiösen Pflichten widersprechen oder im Papst die Oberhoheit Jesu Christi verletzen, dann ist Widerstand Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen“
zit. nach: Leopold Lentner: „Der Christ und der Staat“: Grundsätzliche Feststellungen in den Rundschreiben Leo XIII. und ihre Gültigkeit für die Gegenwart, Springer Verlag, Wien 1952, S. 153 (siehe auch Google Books)

Falls sie scheitern sollten?

Danach, dürfte nichts mehr so sein, wie es war. (was es schon heute ist) – So könnten wir das Grundgesetzbuch von 1949 gleich mit entsorgen. Es hätte seine Legitimation der Staatsgründer, Gründungsväter von 1949 „absurdum“ geführt, gegen eine „unrechtmäßige eigene willkürliche parteipolitisch einseitige Auslegung“, anhand von irritierenden Aussagen einzelner medizinischer Fachleute, gegen „nicht zu Gehör findenden Faktenlagen“ anderer. (Demokratur*)

*Das „Deutsche Wörterbuch“ bezeichnet „Demokratur“ in seiner 9. Auflage von 1992 als jargonale Kreuzung von Demokratie und Diktatur.

Ich habe 30 Jahre „ehrenamtlich“ für Staat und Gesellschaft „unentgeltlich“ gearbeitet, alles gegeben. Tue es auch jetzt noch weiterhin in der Form „sozialer Internetplattformen.“ (da ich es nun mal kann) Für „Mitdenkende“ für Freiheit und Friede zur Verfügung zu stellen. – Grundsätzlich bin ich dagegen, nur „vorgefertigte Meinungen“ zu vertreten, die in die Leere führen und Menschen Angst machen. Dafür stehe ich in meinem Alter (73) nicht mehr zur Verfügung. Dazu steht viel zu viel auf der „Lebensagenda“ dieser Gesellschaft insgesamt. Ich stehe für Wissen. – Das Glauben überlasse ich anderen.