Flüchtlinge: „Was schon geschafft ist – und was nicht. – Wir schaffen das!“

Bravo, müsste ich als politisch denkender Mensch jetzt eigentlich sagen:

„Potts Blitz!“, schaut euch nur einmal unsere Systempolitiker dieser Bundesregierung an. Wieder alles im „grünen Bereich“. Taffe Leistung. Hätte das ganze nicht einen „Hinkefuss“. Das Wissen darüber dass das leider nicht so stimmig sein kann.

Sicher ist dieser Mainstreamartikel von Zeit-Online zielgerichtet. Einem überwiegenden Publikum, dass den Staatsauftrag erhalten hat zu Vermitteln was dem aufmerksamen politisch denkenden Leser seit 2015 nach der „Flüchtlingsinvasion“ der „Wir schaffen das“ – Kanzlerin nicht mehr zu vermitteln ist.

Machte ja nichts. Mit angeblichen Fakten kann man der breiten Massen schließlich immer noch fast alles verkaufen. Wenn auch nur mit medialen Fakten. Ob diese stimmen, sei erst einmal dahingestellt. Überprüfen die Meisten, im Alltag eh schon mit anderem „überfordert“ sowieso nicht.

Ich bin auch der Meinung eines aufmerksamen kundigen Leser von Zeit-Online, dass dies alles mit Vorsicht zu betrachten gilt.

Zitat: „Um nur mal eine irritierende Zahl zu nennen: Hamburg allein als Kommune gibt jährlich seit 2016 zwischen 800 und 900 Mio für seine gut 50.000 Flüchtlinge aus. Nachzulesen auf der HH-Seite. Dazu gibt es einen Zuschuss vom Bund. Dazu kommen aber auch alleinige Kosten die der Bund trägt. Rechnet man allein die kommunalen Kosten auf 1.7 Mio Flüchtlinge hoch kommt man auf ca.30 Milliarden im Jahr ohne Bundeskosten. Wie erklärt sich die grosse Diskrepanz.? Ist HH so besonders freigiebig oder teuer? Da stimmt doch etwas nicht“.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/fluechtlinge-integration-arbeitsmarkt-sprachkurse-wohnungen-daten?utm_source=pocket-newtab

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Rainer
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Rainer

Also, die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema. Gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen. Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene „Willkommenskultur“, und… Weiterlesen »