Sind Follower Kunden?

Instagram-Stars mit vielen Fans können gutes Geld damit verdienen, Produkte zu bewerben und zu verkaufen. Aber was sind diese Zahlen wert? Lohnt sich für Firmen die Zusammenarbeit? Internet-Star Arii ist gerade grandios gescheitert.

Mit 18 in die Pleite

Es klingt immer so einfach, nach so einem tollen „Influencer“ JOB. Bilder auf Instagram posten und dafür bezahlt werden, am besten noch eigenen „Merch“, also Produkte einer eigenen Linie produzieren, bewerben, verkaufen und damit reich werden.

Die 18 Jahre alte Arii hat mehr als zwei Millionen Abonnenten auf Instagram. Das ist schon Oberliga, da kann man schon gut davon leben, Werbepostings und, so könnte man denken, auch allerlei Zeug verkaufen. Unter den zwei Millionen Anhängern werden schon genug sein, die dann auch für eine physische Sache Geld bezahlen wollen. Nun zeigt sich an Ariis konkretem Beispiel: So einfach ist die Rechnung nicht.

Follower sind nicht gleich Kunden

Sind ihre Follower fake? Vom Engagement und der Like-Zahl unter ihren Posts zu schließen, scheint sie nicht im großen Stil Follower gekauft zu haben. Und so zeigt ihr Fall eine wichtige Sache:

Follower sind nicht gleich Kunden. Firmen, die jetzt auch mitmachen wollen mit dieser Internet-Influencer-Sache, müssen sich bewusst sein, dass eine hohe Reichweite alleine keine Garantie für Verkäufe generiert. Wer einfach nur Geld an jemanden bezahlt, der irgendwas bewerben soll, der verschwendet dieses Geld.

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Gordon
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Gordon

A fact and mistaken beliefs, a beautiful face, body and youth are enough to be able to score from zero to a hundred with a few Instagram images as influencers. Prima and the Star of Fame are right on top of it. 😀